Piercing Geschichte

Die Geschichte des Piercing

Piercings sind nicht neues schon seit Menschengedenken gelten Holz, Metall und Knochenschmuck Piercings als Zeichen von Zusammengehörigkeit und wurden bei Stammesfestivitäten getragen. Einige Völker sahen die Piercings nicht nur als Schmuck, sonder auch als gesellschaftlichen Status.

In den Westlichen Länder tragen einige Völker seit ihrem bestehen schon seit frühester Kindheit Nasen-, Lippen- und Zungenpiercings.
Auch hier werden wieder bestimmte Zugehörigkeiten zu einer Gruppe nach außen veröffentlicht.
Durch das piercen und den dadurch ertragenen Schmerz, wird jedoch nicht nur die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe ausgedrückt, sondern auch, dass Mann (Frau) etwas aushalten kann. Und das alleine macht die Person schon würdig, zur Gruppe zu gehören.
Würde man sich ausgrenzen und keinen Piercingschmuck oder Körperschmuck tragen wollen, würde man von der Gruppe nicht akzeptiert, was früher einem Todesurteil gleichkam.

Selbst die Völker im Norden (Alaska) trugen/ tragen Piercingschmuck. Dieser besteht aus den Zähnen von Seelöwen, Fischgräten oder Muscheln. Und auch hier gilt, je mehr Piercings der Träger hat, desto höher sein Ansehen.

Inzwischen hat sich das Piercing zu einem allgemeinen Modetrend entwickelt.
Piercings haben sich im Schmuckbereich etabliert und werden genauso selbstverständlich getragen wie ein Fingerring.

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